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    Vollblut beflügelt Ihren Erfolg im Unternehmenszyklus
- Von der Existenzgründung bis zur Unternehmensnachfolge -

 
 

Warum Vollblut Wirtschaftsberatung?

Seit 2004 unterstützt Vollblut Wirtschaftsberatung Unternehmen mit fundierten Fachkenntnissen, Managementerfahrung und Leidenschaft für die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden effektiv. KPIs, Markt- und Unternehmensanalysen, Vertriebsstrukturen und effiziente IT-Solutions bilden die Know-how Basis für erfolgreiche strategische Konzepte und pragmatische Unternehmenslösungen.

Branchenkenntnisse und langjährige Erfahrungen mit Kundebedürfnissen, Betriebsorganisationen, Mitarbeitermotivation, Bankenanforderungen bringen uns dazu, Konzepte pragmatisch zu realisieren. Besonders wohl fühlen wir uns im Maschinenbau, IT-Unternehmen sowie in Handel & Dienstleistung.

Leidenschaft treibt uns dazu, individuell auf die Bedürfnisse jedes unserer Kunden einzugehen. Bei uns gibt es persönliche Lösungen statt Beratung von der Stange.

Business Development heißt für uns, nach Analyse aller relevanten Faktoren, wie Marktanalyse, Wettbewerbsanalyse, Unternehmensstrukturen, Produkt-/Dienstleistungsspezifika sowie KPIs eine effektive Strategie zu entwickeln, die pragmatisch realisiert wird. Dabei gehört es zu den Prinzipien der Vollblut Wirtschaftsberatung, alle Unternehmensbereiche von Anfang an ins Boot zu holen. Die effektive Einbindung trägt wesentlich dazu bei, die erfolgreiche Umsetzung pragmatisch zu gestalten und im prognostizierten Zeitrahmen sicherzustellen.

Vollblut Wirtschaftsberatung ist als Bafa-Berater (ID 134338) gelistet. Unter Umständen erhalten Sie Zuschüsse zu Beratungskosten aus dem Förderprogramm "Förderung unternehmerischen Know-hows".

Was können Sie in der Zusammenarbeit mit Vollblut Wirtschaftsberatung erwarten? Ein Projektbeispiel:

Ein KMU in einem Nischenmarkt stellt fest, dass die Umsätze seit geraumer Zeit einbrechen. Nach Einschätzung der Unternehmensleitung verfügt das Unternehmen über eine hervorragende Marktstellung mit einem traditionsreichen, guten Ruf und hohem Bekanntheitsgrad. Neue Marktteilnehmer drücken seit einiger Zeit die Preise. Dies wird als Ursache für die Umsatzeinbußen wahrgenommen, da auch die eigenen Preise dem Druck des Wettbewerbs nachgegeben haben. Parallel sind Kosten gestiegen, was die Gesamtsituation zusätzlich belastet.

Aufgabenstellung:

Entwicklung einer Marketingstrategie zur Stabilisierung der Umsätze.

Analyse-Fazit:

Die Markt- und Wettbewerbsanalyse ergibt, dass der neue Marktteilnehmer mit einer Discountstrategie in einen bislang von qualitätsorientierten Traditionsunternehmen geprägten Markt eingedrungen ist und wesentliche Marktanteile gewonnen hat. Im Vertrauen auf den eigenen Bekanntheitsgrad und langjährige Kundenbeziehungen kam es zu elementaren Versäumnissen, die so schleichend ihren Weg genommen haben, dass sie nicht wahrgenommen wurden. Der Markenkern verlor zunehmend an Kontur, was der ursprünglichen Marken- und Qualitätsstrategie den Boden entzog. Für eine erfolgreiche Discountstrategie fehlten die notwendigen Vertriebskanäle sowie Beschaffungs- und Preisstrukturen.

Lösungsansatz:

Eine zweigleisige Strategie mit einer Qualitäts- und einer Discountlinie sollen die bestehenden Strukturen und Marktzugänge mit den Chancen einer digitalen Transformation zum effizienten Einsatz einer Discountstrategie zu kombinieren. Hierfür wird zunächst das Produktportfolio analysiert und in discount- und markenfähige Produkte unterteilt. Mass-Customization und individuelle Services helfen, die Marke wieder in ihrem Profil zu schärfen. Parallel dazu werden digitale Strukturen aufgebaut. Insbesondere schnelldrehende und günstig zu produzierende Artikel, die durch den neuen Wettbewerber besonders stark unter Druck geraten waren, werden über den neuen Online-Vertriebskanal zu Discountbedingungen angeboten. Konzentrierte  und integrierte Online- und Offline-PR-Maßnahmen tragen als flankierende Maßnahmen dazu bei, die Modernisierung in den Markt zu tragen und unterstützen die zügige Realisierung der Strategie. Wichtige Bestandteile der Transformation sind organisatorische Umstrukturierungen, die ineffiziente Kostentreiber eliminieren und den Kunden wieder in den Mittelpunkt der Unternehmensbestrebungen stellen sowie strategische Veränderungen bei Beschaffung und Produktion. Um flexibler auf kundenspezifische Anforderungen für Produkte der Markenlinie reagieren zu können werden bisherige Zukaufteile jetzt teilweise im eigenen Unternehmen gefertigt. Für quantitativ starke, jedoch margenschwache Artikel aus der eigenen Produktion wurden dagegen günstigere externe Produktionsquellen ermittelt, um diese mit verbessertem Deckungsbeitrag über die Discountlinie zu vertreiben.

Fazit

Awareness und Marktstellung können erkennbar gesteigert werden; Das Unternehmensergebnis wird durch verbesserte Deckungsbeiträge und eine effizientere Kostenverteilung bereits im ersten Jahr der Transformation erhöht; Eine hohe Kundenzufriedenheit und ein positives Mitarbeiterstimmungsbild aufgrund optimierter Prozesse und einer spürbar entlasteten Gesamtsituation runden das Projektergebnis ab.